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Wasser als Informationsspeicher Dass Wasser ein genialer Informationsspeicher ist, das hat der japanische Wissenschaftler Dr. Masaru Emoto an seinem Institut in Tokio nachgewiesen. In Experimenten ließ er Wasser mit Worten "bereden" und mit Musik beschallen. Das Wasser, aus dem bekanntlich alle Lebewesen zu überwiegenden Teilen bestehen, reagierte in allen Fällen heftig. Es nahm die erhaltene „Information auf und speicherte sie dauerhaft. Bedankten sich die Forscher, entstanden klare, gut ausgeformte Eiskristalle, wie sich beim Einfrieren der Proben und anschließender Untersuchung unter dem Mikroskop herausstellte. Beschimpften sie das Wasser, entwickelten sich dunkle Löcher in der Mitte der Kristalle. Sie wirkten zerstört.
Die Wasserproben wurden tropfenweise auf 100 Petrischalen gelegt und für zwei Stunden tiefgekühlt. Dann wurden Kristalle herausgenommen und unter das Mikroskop gelegt, um sie in einer bis zu fünfhundertfachen Vergrößerung zu fotografieren.
Es gibt zwar keine zwei identischen Kristalle. Allerdings kann man gewisse charakteristische Tendenzen ausmachen, die man Kristallgitter nennt. Auf diese Weise lassen sich Kristalle identifizieren.
Genauso wie die Wörter, Klänge und Musik beeinflussen auch Bilder, die unter das Wasser gestellt wurden, die Kristallstruktur! Das Bild eines lächelnden Kleinkindes schaffte einen Kristall mit energetischen Verästelungen. Menschen, die sich diesen Kristall ansahen, bekamen ein Gefühl der Entspannung.
Das Wasser spiegelt das Bewusstsein des Menschen Dass sich die Kristalle so dramatisch verändern würden, hatten die Experimentatoren überhaupt nicht erwartet. Wasser speichert scheinbar sämtliche Informationen. Der nächste Schritt war herauszufinden, ob Gedanken die Kristalle beeinflussen können. Es wurde das Wasser in Kobe nach dem großen Erdbeben aufgenommen. Es zeigte sich eindeutig, dass das Wasser die Angst und die Panik und die tiefe Traurigkeit der Menschen nach dem Beben aufgenommen hatte. Die Kristalle waren zerstört! Drei Monate später, nachdem die ganze Welt die Menschen von Kobe unterstützte, änderte sich auch die Struktur des Wassers und die neue Situation spiegelt sich in den Wasserkristallen wieder.
Es heißt, dass positive und negative Gedanken die gesamte Welt zum Guten oder zum Schlechten verändern können! Wenn dem so ist folgt daraus: Dass wir unser Trinkwasser, wenn es keine gute Qualität besitzt, sozusagen selbst umwandeln können! Und dies gilt nicht nur für Wasser, sondern auch für unsere Lebensmittel. Hier sei an das "aus der Mode" gekommene Tischgebet erinnert, nämlich das Segnen der Lebensmittel vor dem Verzehr! Scheinbar besitzt dieses Ritual mehr lebenswichtige Inhalte als bisher gedacht.
Ergänzung Homöopathie Der französische Nobelpreisträger Luc Montagnier hat möglicherweise eine wissenschaftliche Erklärung für die Homöopathie und das Gedächtnis des Wassers entdeckt. Weiter _______________________________________________________________________
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